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Chronik

Am 21. Dezember 1952 wurde die Gründungsversammlung im Gasthaus von Fritz und Josefine Kronawitter ( Benecker) abgehalten.

 

Gründungsmitglieder:

Johann Anetzberger (da Hos Hans)

Josef Ascher (da oid Ascher)

Alois Bauer (da Bogner)

Heinrich Fenzl (da Blosn Heinrich)

Johann Florian (da Flori Hans)

Leopold Gell (da Stauner Poidl)

Wolfgang Hagenbuchner (da oid Wolf)

Fritz Kronawitter jun. (Benecker Fritz jun.)

Fritz Kronawitter (Benecker Fritz sen.)

Josef Schmöller

Michael Sommer

Franz Uretschläger

Ludwig Weißhäupl sen. (da Schochad Gruaba)

Nach der Wahl der Vorstandschaft wurde die Satzung des Vereins ausgearbeitet und der Name „Unterstützungsverein Germannsdorf“  vereinbart.´

 

1956 feierliche Fahnenweihe mit Fahnenmutter Paula Graml

- Paula Graml war Fahnenmutter beim Unterstützungsverein Germannsdorf von 1956 bis 1987

1961  Der Verein beschließt, an Mitglieder für 15-jährige Treue Anstecknadeln auszugeben.

1962  Die Beteiligung am Heldengedenktag und an der Fronleichnamsprozession wird festgelegt.

1965  Ludwig Weishäupl wird zum Ehrenvorstand ernannt.

1965  Die beschlossene Teilnahme des Vereins an Sterbeämtern wird mangels Bereitschaft wieder zurückgenommen.

1967  Es werden Vereinsmützen für die Mitglieder angeschafft.

1970  Das Aufnahmealter wird von 50 auf 45 Jahre herabgesetzt.

1974  Die Satzung wird geändert.

1975  Für die Verstorbenen wird einmal im Jahr ein Gedenkgottesdienst gefeiert.

1976   >Es wird beschlossen, pro Jahr nur noch eine Generalversammlung und zwei Vorstandssitzungen abzuhalten. Die Beiträge werden ab jetzt durch die Geldinstitute abgebucht.

1981  Der Vorsitzende Hans Breitenfellner schlägt vor, eine Vereinskleidung anzuschaffen. Die Vorstandschaft einigt sich auf folgende Kleidung: Die Männer tragen grüne Hemden mit Krawatten, die Frauen entsprechende Blusen.

1982  Da das Vereinslokal Kronawitter geschlossen wird, wechselt man zum Gasthaus Höfler.

1988  Bei der Jahreshauptversammlung übernimmt Anneliese Graml das Ehrenamt der Fahnenmutter. Sie folgt ihrer im Dezember verstorbenen Schwiegermutter Paula Graml nach

1989  Die Teilnahme der Frauen beim Umzug am Heldengedenktag wird von der Vorstandschaft untersagt.

1989  Nach vielfachem Protest wird der Beschluss rückgängig gemacht und den Frauen weiterhin die Beteiligung am Heldengedenktag erlaubt.

1989  Hans Eder wird zum neuen Vorsitzenden gewählt.

1990  Der Unterstützungsverein zählt nun knapp 700 Mitglieder. Damit ist er der größte Germannsdorfer Ortsverein.

1992  Die Mitgliederzahl ist auf 720 gestiegen.

1994  Die finanzielle Unterstützung im Sterbefall liegt nun bei 1100 DM.

1996  Die Sterbegeldauszahlung wird auf 1200 DM erhöht.

1997  Albert Fesl ist neuer Vorsitzender des UV Germannsdorf mit seinen derzeit 734 Mitgliedern.

1997  Der Jahresbeitrag wird auf 8 DM, die Sterbemark auf 2.50 DM erhöht. Damit ergibt sich im Todesfall ein Auszahlung von 1300 DM.

1997  Das 750. Mitglied wird in den UV aufgenommen.

1998  Der langjährige Vorsitzende Hans Eder wird zum Ehrenvorstand ernannt.

1998  Anneliese Graml wird für  10 Jahre Fahnenmutter geehrt

1998  Johann Eder wird zum Ehrenvorstand ernannt.

1998  Ein Dankeschön für 25 Jahre Mitwirkung in der Vorstandschaft  - Matthias Graml

1999   Die finanzielle Hilfe des UV wird auf 1600 DM angehoben. Der Verein bezuschusst künftig die Anschaffung von Vereinskleidung.

1999  Eine Ehrung der beiden Fahnenträger  Max Bauer und Helmut Hoffmann

2000  Helmut Kleinert wird ü?r 25 Jahre Kassierarbeit geehrt.

2000  Das traditionelle Kaffeekränzchen des UV wird heuer durch unterhaltsame Sketche und Einlagen des Frauenbundes bereichert.

2001Die neue Rekordzahl der Vereinsangehörigen: 767 Mitglieder, damit gehört der UV zu den fünf größten Vereinen der Stadt Hauzenberg.

2001  Bei den Neuwahlen wird Albert Fesl als 1.Vorsitzender bestätigt, mit ihm wird der gesamten alten Vorstandschaft das Vertrauen ausgesprochen.

2002  Am 8. und 9. Juni 2002 wurde das 50 - jährige Bestehen des Vereins gefeiert

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